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Posts

Angst regiert

Deutschland hat gewählt. Das Ergebnis zeigt: Angst regiert. Es geht nicht mehr nur um Unzufriedenheit über unpassende Löhne, Renten und Sozialleistungen. Es geht um Atomwaffen und Glaubenskrieg. Die Menschen fürchten sich, weil Russland mit Zerstörung droht. Sie glauben, dass man sich besser auf die Seite des Mächtigen stellen sollte. Was nützt Demokratie, wenn der Diktator nebenan die Muskeln spielen lässt? Der stumme Schrei der Wahlergebnisse ist: Gebt uns einen starken Führer! Einen, der uns beschützt. Einen, der die Gefahr aus dem Land wirft. Die Gefahr ist ein festes Glaubenssystem, dessen Angehörige zusammenhalten. Werte, für die Menschen einstehen ohne mit der Wimper zu zucken. Werte, die in Deutschland als intolerant gelten. Seit einigen Jahren will Deutschland individualistisch sein. Jeder soll leben dürfen, wie er es gern möchte. Frei und undiszipliniert. Doch langsam wird spürbar:  achtzig Millionen Einzelne bewirken weniger als fünf Komma sechs Millionen Vereinte. Das m...

Ausgebrannt

  Was für ein Sch....jahr! Die Arbeit ist extrem anstrengend, die Chefs verlangen viel zu viel. Sie fordern Leistung, die über die Grenzen geht. Du willigst trotzdem ein und gibst alles. Als das Projekt erfolgreich ist, bist du stolz. Du hast etwas erreicht, was nicht einmal deine Vorgesetzten in zehn Jahren geschafft haben. Klar, dass du dir etwas darauf einbildest. Man darf ja wohl erwarten, dass die eigene Leistung wertgeschätzt wird. Aber was ist der Dank? Die Chefin wird unausstehlich. Statt Dankbarkeit überschüttet sie dich mit neuen Aufgaben, hat an allem etwas zu meckern und betreibt Mobbing auf höchstem Niveau. Der Chef tut nichts dagegen. Im Gegenteil, er zieht sich aus der Affäre, indem er zur Chefin sagt: "Das ist deine Angestellte, behandle sie so, wie du es für richtig hältst." Obwohl die Arbeitsstelle tatsächlich beinahe ein Zuhause geworden ist, hältst du es nicht mehr aus. Du kündigst nicht, sondern läufst einfach weg. Nichts wie weg hier, egal wohin. Irgendw...

Auf ein Neues

Willkommen im Jahr 2023! 365 Tage voller Möglichkeiten - eine motivierende Aussicht, wie ich finde.  Aber kaum hat das Jahr begonnen, fliegt die Zeit auch schon wieder dahin. Manchmal fragt man sich, wo die Woche geblieben ist. So viele Pläne, und so wenig Zeit sie umzusetzen. Oder: so viel zu tun, und so wenig Zeit zum Ausruhen. Ich habe mir persönlich ein "Wort des Jahres" von Gott ins Herz legen lassen. Es heißt: Besonnenheit. Ich möchte in diesem Jahr weitermachen, was ich im letzten begonnen habe, und ganz besonders darauf achten, von der Getriebenheit loszukommen, die ein voller Terminkalender und viele Aufgaben mit sich bringen. Mein Kopf steckt voller Pläne und Ideen, aber ich weiß, dass sie nicht alle umgesetzt werden können. Das ist gut so. Ich möchte gar nicht, dass alles funktioniert, was ich mir ausdenke. Mein Wunsch ist es, meine Pläne im wahrsten Sinne des Wortes täglich durchkreuzen zu lassen. Das passiert, indem ich sie mit Gott im Gebet bespreche und so hera...

Gott hört zu

Die Ruhe hier auf dem Blog führt eventuell zu der Annahme, die Heilsarmee Chemnitz sei in der Corona-Tiefe ertrunken. Das Gegenteil ist der Fall! Der Eintrag würde viel zu lang werden, wenn ich versuchen würde, zu erzählen, was alles hier passiert. Lasst es mich zusammenfassen: Gott ist am Werk :). Die ständig wechselnden Schutzvorschriften, Öffnungsver- und Gebote, Testvorschriften und Krankheitsfälle halten uns und alle Mitarbeiter natürlich in Atem. Nichtsdestotrotz passiert eine Menge Gutes: Der Jugendclub wurde renoviert, Jugendliche zum Teil intensiv 1:1 begleitet. Vom Familiencafé werden Familien mit Lebensmitteln und Bastelüberraschungen versorgt, Bastelvideos gedreht und Hausbesuche gemacht. McTurtle hält Kontakt zu "seinen" Kindern über Videos , Bastelboxen, persönliche Kontakte und, seit letzter Woche endlich wieder, Besuche im Park. Der Einsatzwagen fährt mittlerweile wöchentlich zwei Standorte an und versorgt Menschen mit einer warmen Mahlzeit, Gegenständen des...

Lösungsorientiert

Manche Leute denken ja, Jesus sei ein weiser Prediger mit weißem Gewand und verklärtem Gesichtsausdruck gewesen, der stets lächelnd durchs Land zog und von himmlischem Frieden sprach. Dass er sich das weiße Gewand auf Partys mit Menschen, die nicht einmal fromm waren, schmutzig gemacht hat, passt nicht so richtig in ihr Weltbild. Aber damit hatten auch seine Zeitgenossen schon Probleme. Die religiöse Elite warf ihm vor, sich mit den falschen Leuten abzugeben. Ob er denn keine Sorge hätte, sich damit den guten Ruf zu ruinieren? Bei den bekannten Sündern ist doch sowieso Hopfen und Malz verloren. Warum also Zeit und Energie an sie verschwenden und sich damit vielleicht aus Versehen auch noch Sünde auf das saubere Gewand kleckern? Die Religiösen wussten, dass man sich die Sünde mit Regeln, Vorschriften und rituellen ToDos vom Leib hält. Dass ausgerechnet der Sohn Gottes sich über diese Regeln nicht selten hinwegsetzte machte sie schrecklich nervös. Einmal stellten sie ihn deswegen zur Re...

Wer ist hier barmherzig?

Willkommen im neuen Jahr! Es wird Zeit, dass ich den Gemeindeblog wieder einmal ordentlich pflege, indem ich montags regelmäßig schreibe.  Los geht's heute mit der Jahreslosung 2021: Jesus sagt: "Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist." Lukas 6,36   Barmherzig zu sein ist eigentlich ungerecht. Es bedeutet nämlich, dass man den Anderen besser behandelt als dieser es verdient hat. Warum verlangt Jesus so etwas Unsinniges von den Christen? Und wie soll das praktisch aussehen? Die Frage nach dem "Warum" ist ja schon in der Jahreslosung selbst beantwortet: "... wie auch euer Vater barmherzig ist." Mit "Vater" ist in diesem Fall Gott gemeint. Gott ist barmherzig, also sollen wir, als seine Kinder, genauso handeln. Das kennt man ja, Kinder machen ihren Eltern alles nach - im besten Fall sogar das Gute ;). In Lukas 6,35 betont Jesus sogar, "... denn er (Gott) ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen."  Also doch unsinnig. Das...

(20) Das hab ich noch nie gemacht, das schaffe ich ganz sicher!

Es ist Montag! Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage. Ehrlich gesagt erscheint mir eine Woche zur Zeit jeweils wie ein Monat, so viel ist hinein gepackt. Für gewisse Anteile dieser Tage finde ich ein Zitat von Pippi Langstrumpf passend: "Das hab ich noch nie gemacht, das schaffe ich ganz sicher!" Ich kann nicht alles davon hier erzählen, da Pastoren eine ganze Menge Arbeit in der Rubrik "Schweigepflicht" erledigen. Übrigens eine Sache, die mir besonders am Herzen liegt. Es ist schön, für Menschen da sein zu dürfen, die sich mit Sorgen und Herausforderungen an uns wenden. In den vergangenen Jahren habe ich dabei gelernt, dass Kriminalromane sich auch im wahren Leben ereignen - zum Glück nicht immer mit tödlichem Ausgang, aber oft nicht minder dramatisch. Nehmen wir also die etwa 40% "Geheimarbeit" weg, dann bleiben immer noch 60% Offiziersalltag, von dem ich berichten kann. Stichworte für diese Woche: 1.) Vom Brötchen zur Suppe. ...

(12) Pferde, Erdbeeren und innere Kämpfe

Der Soundtrack meines Lebens wird derzeit stark vom Musikgeschmack meiner Kinder gesteuert. Das Repertoire beinhaltet einen Song, der mir dieser Tage immer wieder durch den Kopf geht: "Vergiss nicht zu atmen" (O'Bros). Das Leben ist intensiv. In den vergangenen Wochen passierte für uns als Familie so viel, dass ich mich zeitweise gefragt habe, was geschieht, wenn die Dauer-"Action" nachlässt und ich wieder dazu komme, nachzudenken. An unserem Umzugstag von Berlin nach Chemnitz schrieb mir eine Kollegin: "Versuche dem Herzen Zeit zu geben... es kommt unbemerkt nach!" Ich muss nachrechnen, wenn ich herausfinden will, wie lange das jetzt schon her ist. Dreizehn Tage, die sich anfühlen wie zwei, und gleichzeitig wie eine Ewigkeit. Als wäre ich einer Kapsel entstiegen, die mich von einer Welt in die andere katapultierte - oder in einem Computerspiel in einem neuen Level gelandet, in dem ich gleich wieder voll damit beschäftigt bin, meine "Mission...

(7) Vertrau mir

So langsam werden die Stresshormone von einer Endorphinwelle weg gespült - oder was auch immer gerade an biochemischen Vorgängen in meinem Körper läuft. Es fühlt sich jedenfalls gut an!

(6) McTurtle und die Kleinkinder im Park

Montag! Ein guter Tag. Da liegt eine blitzblanke, neue Woche vor uns und wartet darauf, mit Erlebnissen gefüllt zu werden. Diese begann mit einem Termin, der die Baustelle im Haus betraf. Ein Statiker sollte sich die Sache anschauen. Ich habe von sowas zwar absolut keine Ahnung, interessiere mich aber natürlich erstmal für alles, was die Gegebenheiten vor Ort betrifft. Während eins unserer großen Kinder sich per Flixbus auf den Weg zu Freunden nach Berlin machte stand ich mit einem Ehrenamtlichen aus dem Korps auf dem Hof und erwartete den Bauprofi - der leider den Termin vergessen hatte und nicht erschien. Kurzerhand nutzten wir die überraschend freie Zeit, um ein weiteres Gebäude in Augenschein zu nehmen, das der Heilsarmee in Chemnitz gehört. Es befindet sich in einem anderen Stadtteil, einem Wohngebiet mit eher schlechtem Ruf. Momentan wird es kaum genutzt. Ein leeres Gebäude weckt in mir immer tausend Ideen - ich würde nur jemanden benötigen, der Lust hat, sein Geld hinein zu...

(5) Gottesdienst und Bundestag

"Endlich Sonntag, danke, Gott..." Diese Liedzeile der O'Bros höre ich, als Mutter eines eingefleischten O'Bros-Fans über Gebühr häufig, und meist kann ich sie schmunzelnd mittragen. Heute allerdings war ich nicht ganz so optimistisch, was die Sonntagsgefühle betraf. Es begann damit, dass 2/6 der Kinder heimwehgeplagt in Tränen zerflossen, als Matthias um 10.30 Uhr den Livestream des Gottesdienstes von Korps Berlin-Südwest auf dem Laptop laufen ließ. Heute sollte unser erster Gottesdienst außerhalb der Gemeinde stattfinden, mit der wir die vergangenen sechs Jahre so vertraut waren. "Ich werde die Gemeinde so vermissen", stellte der Fünfzehnjährige wehmütig fest (er gehörte nicht zu der 2/6 Weineinheit). "Ich habe mich dort immer so richtig geborgen gefühlt. Wie eine Erweiterung der Familie war das eben." Wie wird das jetzt weitergehen? In Berlin trafen sich (vor Corona) zwischen sechzig und achtzig Personen an jedem Sonntag in unserem Saal um...

(1-3) Alles neu

1. Juli 2020. Matthias, Anni und die Kinder erwachen in einer Wohnung voller Kartons, die darauf warten, ausgepackt zu werden. Die Kinder haben Ferien und würden gern am Stausee chillen. Aber heute ist der erste Arbeitstag für die Eltern - und der wird, hochmotiviert, begonnen. Das Büro (direkt neben der Wohnung) strahlt rein und aufgeräumt. Säuberlich beschriftete Ordner in sortierten Schränken, deren Öffnung einem Rätselspiel mit Zahlen und Schlüsseln gleicht. Beinahe ehrfürchtig betrachte ich die wohl sortierten Schubladen mit Büromaterialien. Wie lange das herrliche Ordnungssystem wohl unserer kreativen Arbeitsweise Stand halten wird? Die ersten Stunden im Büro dienen der Orientierung. Telefonnummern lernen (die eigene sollte man zumindest auswendig wissen), Akten sichten, Passwörter herausfinden. Eine ungewohnte Hilfe ist dabei die tolle Verwaltungsfachangestellte, die auf fast alle unsere Fragen eine Antwort wusste. Um halb elf trafen wir dann einen Teil der Mitarbeiter...

Abschied

Sechs Jahre sind wie im Flug vergangen. Freundschaften, Herausforderungen, Fehlschläge und Erfolge. Menschen, die uns ans Herz gewachsen sind. In einem bewegenden Gottesdienst nahmen wir Abschied von einer Gemeinde, die wir nie vergessen werden. Es erfüllt uns mit enormer Dankbarkeit, was wir seit Juli 2014 in Berlin erleben durften. Berlin, ick liebe dir. Ehrlich gesagt fühlt es sich nicht wirklich real an, diesen Ort zu verlassen. Ein letztes Mal grillen auf dem Hof mit ein paar wenigen Freunden, weil Corona keine großen Feste erlaubt. Abschied von Einzelnen, immer mit den Worten: "Wir bleiben in Kontakt." Mein Herz kommt nicht mit, bei dem Tempo der Ereignisse und den Umständen, die Umarmungen nicht erlauben. Die Kisten packe ich, aber selbst mein Kopf ist nicht ganz überzeugt davon, dass das alles gerade wirklich passiert. Und doch: es ist unser Leben. Wir ziehen weiter, von diesem gesegneten Ort in den nächsten. Das Wunderbare daran ist: Gott ist überall der...

Worauf baust du dein Leben?

In den vergangenen Wochen habe ich den Gemeindeblog leider etwas vernachlässigt. Die Prioritäten verschieben sich durch die Ausnahmesituation immer wieder, und ich muss gestehen, dass mich das mehr an die Grenzen meiner Kräfte bringt als ich es erwartet hätte. Vielleicht bin ich mit dieser Erkenntnis nicht allein. Dabei ist meine eigene kleine Welt ja immernoch mehr oder weniger in Ordnung. Wenn ich über die Katastrophen lese, die sich anderswo abspielen, atme ich tief durch und denke: Ich habe es nicht verdienst, dass es mir so gut geht. Aber zu Beginn des "Lockdowns" haben die Unsicherheiten und drohenden Eventualitäten mich ziemlich aufgewühlt. Auch heute bin ich noch stark mit der Sinnfrage meines Lebens und Handelns beschäftigt. Was ist mein Halt, wenn die Welt, wie ich sie kenne, im Chaos versinkt? Wenn alles in Frage gestellt wäre: was ist mir so wichtig, dass ich nicht darauf verzichten kann? Was ist das Fundament, auf das ich mein Leben Tag für Tag baue, und: w...

Corona und wir

Was macht eigentlich ein Heilsarmee-Offizier, wenn eine Pandemie ausbricht? Zunächst bemerkt er, dass sein Job nicht "systemrelevant" ist. Nichtsdestotrotz legt er aber nicht die Hände in den Schoß und wartet, dass die Plage vorüberzieht. Schließlich dient er nicht "dem System", sondern Gott und den Menschen - und die bleiben in jeder Krise relevant. Konkret bedeutet Covid19 für unsere Arbeit in Korps Berlin-Südwest: eine der schönsten Veranstaltungen des Jahres, der Ostergarten, musste abgesagt werden. Im ersten Moment sah es so aus, als lägen nun drei plötzlich leer gefegte Wochen vor uns, in denen wir uns Stille und Gebet widmen können (was, wohlbemerkt, ein großer Traum von uns ist, weil es wahrscheinlich sehr viel Gutes bewirken würde). Aber dann zeichneten sich ganz andere Dinge ab. 1.) Homeschooling. Wir haben fünf schulpflichtige Kinder von Klasse 10 bis Klasse 2, dazu noch ein Kitakind. Ich habe viele Jahre immer ein Baby oder Kleinkind bei der Ar...

Wir werden alle sterben

Sterben ist nicht leicht.

Zuerst geliebt

"DER hat angefangen! Ich hab gar nix gemacht!" Welche Situation hast du vor Augen, wenn du diesen Satz liest? Vermutlich ein aufgebrachtes Kind mit Kratzspuren und Tränen im Gesicht. Oder etwa zwei Menschen, die sich lieben? Ich bin sechsfache Mutter. Du darfst einmal raten, welche Szene mir vor Augen steht. Aber in Wirklichkeit schreibe ich diesen Satz, weil so etwas ähnliches über Gott in der Bibel steht. Und zwar im Zusammenhang mit Liebe: genauer gesagt, " Agape ". 1. Johannes 4 , 10: "(...) Das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit."  Ist es eigentlich wichtig, wer angefangen hat? Bei einem Streit zwischen meinen Kindern, der in Kratz- und Schlagattacken endet, helfe ich lieber bei der Suche nach dem Ursprung des Konfliktes und dessen Lösung, als nach dem  vermeintlich Schuldigen. Ist es ausschlaggebend, ob Gott uns zuerst geli...

Kann es wirklich Liebe sein?

"Darf man in der Heilsarmee eigentlich auch Sex haben?", fragte mich ein älterer Herr auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum. Ich hatte mein wenige Wochen altes Baby dabei und fand, dass die Antwort auf die Frage doch recht offensichtlich war. Trotzdem erklärte ich dem Herrn geduldig, dass die Heilsarmee eine christliche Freikirche sei - ihre Mitglieder sind ganz normale Menschen. Und ja, sie sind frei, partnerschaftliche Beziehungen einzugehen und - tadaa! - Sex zu haben. Ein Heilssoldat unterschreibt in seinem Gelübde den Passus: "Ich will die Unverletzlichkeit der Ehe und Familie hochhalten." Das bedeutet im weitesten Sinne, dass für Mitglieder der Heilsarmee Sex in den Rahmen der Ehe gehört. Aber nicht jeder, der zur Heilsarmee kommt, ist auch ein Heilssoldat. Unsere Gottesdienste und Veranstaltungen werden von den unterschiedlichsten Menschen besucht - jeder ist willkommen. So verschieden wie die Menschen, die unsere Gemeinde ausmachen, sind auch die Ged...

Fünf-Minuten-Mut

Wann hast du das letzte Mal auf einem Dreimeterbrett gestanden, nach unten ins Wasser geschaut, und dich nicht getraut, abzuspringen?

Wie lange ist "neu" eigentlich "neu"?

Seid ihr schon im Jahr 2020 angekommen? Oder schreibt ihr immer noch aus Versehen "2019", wenn irgendwo das Datum verlangt wird? Ich glaube, ich hab es jetzt so langsam drauf.